Vorbei sind die Zeiten, in denen der Begriff "Bio" noch mit alternativen Lebensweisen verknüpft war. Heute gibt es fast alle Lebensmittel auch als Bio-Pendant. Im Internet findet man zudem viele Rezepte für Bio-Gulasch und da Verbraucher immer mehr Wert auf unbelastete Nahrung legen und in den kommenden Jahren auch die Nachfrage steigen dürfte, ist davon auszugehen, dass auch die Preise für Bio-Produkte in den kommenden Jahren sinken dürften. Allerdings gab es in der Vergangenheit ja auch immer wieder schwarze Schafe.
Gulasch ist mittlerweile ein über die ganze Welt verbreitetes Gericht, das sich überall großer Beliebtheit erfreut. Die Ursprünge dieses herzhaften und deftigen Gerichts liegen allerdings in Osteuropa, genauer gesagt in Ungarn. Im Mittelalter wurde Gulasch, das in Ungarn „Pörkölt" oder „Paprikás" genannt wird, dort zum Nationalgericht, das vor allem von Hirten und reitendem Volk zubereitet wurde, und zwar in Kesseln über offenem Feuer. Neben dem essentiellen Fleisch gehörten Paprika, Zwiebeln und Kümmel zu den Grundbestandteilen von Gulasch. Auch Beilagen wie Kartoffeln, Knödel, Brot und Sauerkraut lassen sich häufig in Gulasch finden. Im Laufe der Jahre verbreitete sich das Gericht über das ungarische Bürgertum und den Adel schließlich quer durch Europa. Verschiedene Varianten, die im Laufe der Zeit entstanden, beinhalteten die Verwendung von Schweine- und Hammelfleisch, statt wie ursprünglich einzig Rind- und Kalbfleisch. Somit nahmen verschiedene Nationen die Grundidee des Gulaschs auf und erweiterten diese mit eigenen Rezepturen bzw. für die jeweilige Region typischen Spezialitäten.
Steaks und Würstchen, Fisch und Geflügel, Burger und Buletten all diese fleischlichen Genüsse gibt es, wenn irgendwo eine Grillparty steigt. Doch es gibt eine weitere Köstlichkeit, die man ganz einfach auf dem Grill zubereiten kann, nämlich Gulasch in allen Variationen. Mit einem Gulaschkessel, der einfach über die Glut gehängt wird, kann man auch Freunden der ungarischen Spezialität etwas Leckeres anbieten.
In den Medien fällt das Wort Globalisierung nahezu täglich. Die Welt öffnet sich, Grenzen existieren noch auf der Karte aber vielerorts, vor allem innerhalb der Europäischen Union sind sie kaum noch spürbar. Menschen aus aller Welt versammeln sich. Vor allem in Großstädten und Metropolen wie Paris, Berlin oder London vermischen sich die Kulturen und das bekommt man überall zu spüren, vor allem in der Gastronomie.
Zubereitung:
Fleisch in 2 cm große Würfel schneiden, Zwiebel vierteln. Öl erhitzen, Fleisch von allen Seiten darin braun anbraten, Zwiebel hinzufügen und anbraten.
Zubereitung:
In einer Kasserolle die Zwiebeln in wenig Fett goldgelb rösten, das
vorher gewaschene und in Würfel geschnittene Fleisch beimengen und Salz
und Paprika darüber streuen. Nach vorsichtigem Schmoren das Ganze
langsam mit Wasser aufgiessen und solange dünsten, bis das Fleisch
genügend weich ist.
Zubereitung:
Die Rehschulter in 2 cm große Würfel schneiden und in einem Topf mit Butterschmalz anbraten. Die Hälfte der Speckwürfel, Zwiebeln, Karotte, Sellerie und Knoblauch zugeben und rundum anrösten.
Zubereitung:
In einem Schmortopf das Schmalz auslassen und das Gulasch bei hoher Hitze von allen Seiten anbraten. Dann die grob gewürfelte Zwiebel mitschmoren und mit Knoblauch, Kümmel, ca.
Zubereitung:
Das Fleisch waschen, trockentupfen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel
schälen und in gleichmäßige Ringe schneiden.