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Kochen ist mehr als Genuss!

Wir leben alle in einer schnelllebigen Zeit, in der dem Kochen und Essen und wenig Beachtung beigemessen wird. Dabei ist das Kochen und Essen von Grund auf ein essentieller Bestandteil unseres Lebens. Es gibt die Möglichkeit Fertiggerichte zu kaufen. Diese gibt es  in der Tiefkühltruhe des nächsten Supermarkts oder man bereitet Fertige Kochmischungen essfertig zu. Viele Menschen haben sich sogar an diese Esskultur gewöhnt und verkennen sogar hochwertig zubereitetes Essen. Dabei ist es gar nicht so aufwendig gutes und gesundes Essen zu kochen, welches nicht nur schmeckt, sondern auch dem Körper gut tut. Denn wir sollten nicht vergessen: „Man ist, was man isst!“. Dabei gibt es soviele leckere Rezepte, die jeder ohne großen Aufwand selber zubereiten kann.

Der Genießertyp

Natürlich gibt es heutzutage immer noch Menschen, die mit und aus Genuss essen. Dass Motto dabei gilt – beim Essen die Seele baumeln lassen. Solche Genießertypen findet man in den unterschiedlichsten kulinarischen Bereichen. Dazu zählen:

  • die Naschkatze
  • der edle Genießer, der Hochwertiges schätzt
  • der Exot, der sich auf eine kulinarische Weltreise begibt
  • der Liebhaber vom Deftigem
  • der Biotyp, der Wert auf frisches und vollwärtiges legt
  • der Fleischliebhaber


Außerdem gibt es zunehmend mehr Vegetarier, die auf Fleisch verzichten, und Veganer, die zusätzlich zum Fleisch alle tierischen aus ihrem Speiseplan gestrichen haben. Man merkt sehr schnell, dass sich grundsätzlich unterschiedliche Essgewohnheiten herausgebildet haben. Auf der einen Seite sprechen wir von Essgewohnheiten, die der Schnelllebigkeit unserer Zeit einhergehen und bis zur Verwahrlosung unserer Esskultur führen. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die   übermäßigen Wert auf eine bewusste Ernährung wert legen. In diesem Punkt klafft eine weite Schere auseinander.

Die momentane Entwicklung

Man könnte behaupten, dass jedes Land seine eignen Essgewohnheiten hat. Während in Asien vor allem scharf gegessen wird, vertrauen wir Europäer auf eine milde Ernährung. Nicht nur in puncto Geschmack unterscheiden sich die nationalen Nahrungsmittel. Auch in der Art ihrer Erzeugung werden je nach Land unterschiedliche Maßstäbe gesetzt. Wir dürfen bei dem Thema Ernährung nicht vergessen, dass momentan sehr viele Menschen auf der Erde ernährt werden müssen. Das zwingt die Erzeuger dazu, auch zu unmoralischen Herstellungsmöglichkeiten in den Viehbetrieben zu greifen. Ich spreche dabei nicht von einem bundesweiten Vorgehen, sondern von Zuchthaltungen, die speziell in Ländern ohne Tierschutzbestimmungen durchgeführt werden. Dabei habe ich bereits darauf hingewiesen, dass wir sind, was wir essen.

Notwendigkeit gesunder Ernährung


Dabei ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung so wichtig für unseren Körper. Unsere Mineralstoffe, Vitamine und unsere Energie erhalten wir aus unserer Nahrung! Essen wir krankhafte Nahrung, vor dem Tod gestresste Tiere, so übertragen sich deren Botenstoffe in unseren menschlichen Kreislauf. Das wird gerne totgeschwiegen oder unterschätzt. Auf der anderen Seite greifen wir zu Medikamenten, um diesen Phänomenen entgegen zu wirken. Ernährung ist nicht nur das Stillen des Hungers, es ist die Übertragung von Energie in unseren Körper. Jeder, der sich heutzutage bewusst ernährt hat die Möglichkeit, zu Ernährungsratgebern zu greifen. Es gibt viel Literatur zu diesem Thema. Versuchen Sie es selber, und Lesen Sie einschlägige Ernährungsliteratur. Einige Verlage haben sich zudem das Ziel gesetzt, die Menschen über ihre Ernährungsmöglichkeiten zu informieren. Wir müssen uns beim Essen nicht beeilen, sondern sollten bewusst in uns gehen, und verstehen, was wir unserem Körper zuführen wollen, um auch die Seele gesund zu erhalten.

 

Quelle Foto: - pixabay.com